Den eigenen Weg gehen.....

 

anders als die Anderen


 

Kennen Sie Einstein, Tesla, Edison, Freud, Siegfried Marcus, Bill Gates, Felix Baumgartner, Reinhold Messner, Steve Jobs?

 

Eines haben alle gemeinsam: Sie waren nicht die Norm. Steve Jobs soll einmal gesagt haben, dass das beste was ihm passieren konnte der Rauswurf aus der Uni war. 

 

Er blieb noch auf der Uni und hat nur mehr die Lehrveranstaltungen besucht, die ihn interessiert haben. 

 

Bei vielen Trainerausbildungen wird eine Geschichte einer Ente erzählt, bei der der Trainer beschloss, dass sie zwar sehr gut schwimmen könne, doch im 100m-Lauf müsse sie zumindest Mittelfeld werden. Den Ausgang der Geschichte können Sie sich vorstellen. 

 

Wir pressen unsere Kinder in der Schule genau in dieses Schema. Was ich beobachtet habe - ich bin Vater von zwei Teens - ist, dass viele Kinder ihre wahren Talente verlieren und den Eltern und den Lehrern entsprechen wollen. Das Ergebnis ist, dass sie die Schule hassen. Wenn Sie selbst Kinder haben, denken Sie an die Zeit im Kindergarten oder davor zurück. Kinder sind begierig zu Lernen. Wir montieren ihnen das im Laufe der Zeit ab.

 

Weiter geht das Ganze dann im Berufsleben. Es werden Fortbildungen für Abteilungen, ganze Firmen und, bei Konzernen oft, alle Mitarbeiter eines Kontinents veranstaltet. Vergessen wird hier zu meist, dass es alleine in den Ländern schon unterschiedliche Mentalitäten gibt. Auf das Individuum wird dabei ganz vergessen. 

 

Jetzt klingt so, als würde ich auf unser Schulsystem und auf Firmenleitungen losgehen. Nicht ganz. Bei diesen Entscheidungen stehen immer Menschen dahinter, die es gut meinen. Das was ich hier sagen möchte ist, dass wir Einzelpersonen für uns selbst Verantwortung übernehmen müssen.

 

Zugegeben in der Schule ist das noch ein wenig schwierig. Die Kinder müssen die Zentralmatura machen, wenn sie mit der Matura abschließen wollen. 

 

Wenn wir einmal im Berufsleben stehen, dann können wir nicht mehr darauf warten, was uns geliefert wird. Wir müssen selbst das Ruder in die Hand nehmen. Wir müssen selbst die Richtung vorgeben, in die wir gehen wollen. 

 

Es gibt viele Menschen, die derart vereinheitlicht sind, dass sie vergessen haben in welche Richtung sie gehen wollen. Sie haben vergessen welche Träume sie einmal hatten. Dafür können diese Menschen meiner Meinung nach nichts.

 

Wofür sie verantwortlich sind, ist, dass sie herumjammern und im ewigen Trott weiterschwimmen. Die Menschen, die ich im ersten Satz erwähnt habe, haben ihr Leben selbst in die Hand genommen. Sie haben sich nicht darum gekümmert, was "man" so macht und was "man" ihnen vorgesetzt hat. Sie haben ihre Ziele und Träume weiterverfolgt, egal was Andere gesagt haben. Ich bin mir sicher, die haben eben so oft wie wir gehört: "Das geht nicht!" Sie haben sich nur nicht darum gekümmert.

 

Wenn Sie bis hier her gelesen haben, dann sind Sie schon am besten Weg! Sie haben zu mindest schon begonnen darüber nachzudenken. Wahrscheinlich sind Sie schon viel weiter.

 

Manchmal fehlen die Ideen, wie es gehen könnte. Es gibt auch Menschen, die Ihnen bei der Suche helfen können. Suchen Sie sich einen Coach! Meistens ist das Erstgespräch bei einem Coach gratis. Sehen Sie sich Webinare an! Auch hier gibt es viele Gratisangebote. Sie müssen im Normalfall nicht einmal Geld in die Hand nehmen um die ersten Schritte zu gehen. 

 

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei Ihrem neuen Weg zum Erfolg!

Wolfgang Scherleitner

 

 

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